Das ultimative Sklaven-Frühstück: Demütigung bei McDonald’s
Meine russische Freundin und ich hatten Lust auf etwas Bodenständiges, also ging es zum Frühstück zu McDonald’s. Natürlich weiß ich, dass der goldene Bogen nicht gerade vor Luxus strotzt, aber der wahre Reiz lag ohnehin nicht auf dem Tablett, sondern tief unter dem Tisch.
Während wir uns entspannt unterhielten, nahm mein Sklavenköter dort Platz, wo er hingehört: zu unseren Füßen. Er durfte die Reste unseres Frühstücks direkt vom Boden fressen, gierig und dankbar für jeden Krümel, den wir ihm herabwarfen. Die Blicke der anderen Gäste ignorierten wir dabei völlig, denn die wahre Show sollte erst noch folgen.
Von der Sitzbank direkt in die Kabine
Das eigentliche Highlight fand jedoch abseits der hungrigen Augenpaare statt. Nachdem wir fertig waren, schleppten wir das Häufchen Elend mit auf die Toilette. In der engen Kabine wurde die Hierarchie erst so richtig deutlich. Die trockenen Essensreste in seiner Kehle mussten schließlich runtergespült werden.
Es gibt nichts Schöneres, als zuzusehen, wie ein ergebener Diener die Reste seiner Mahlzeit mit einem frischen Schwall NS direkt aus der Schüssel nachspült. Ein Anblick, der zeigt, wer die Kontrolle hat und wer nur dazu da ist, unsere Abfälle zu beseitigen. Wer dieses Video sieht, wird verstehen, dass wahrer Genuss nichts mit dem Menü zu tun hat, sondern mit der absoluten Unterwerfung.