Wenn Lady Sophia und Herrin Djanaya sich verbünden
Die fette Schwabbelbacke hatte noch nicht genug. Er riskierte einen doch dickeren Arsch, als er schon hatte und behauptete felsenfest, er würde absolut nichts spüren. Eine Einladung, die ich als Sadistin Sophia Starke natürlich nicht ausschlagen konnte. Kurzerhand habe ich meine russische Freundin Herrin Djanaya dazugeholt, um dem ungezogenen Sklaven eine unvergessliche Femdom-Session zu verpassen. Wir haben abwechselnd und gleichzeitig mit der Peitsche auf ihn eingeschlagen. Als wir erst einmal so richtig Spaß an der gnadenlosen Züchtigung gefunden hatten, kamen dann doch die ersten kläglichen Töne aus seinem Mund. Das Leid war am Ende eben doch deutlich größer als das Ego des fetten Sklaven. Sein Jammern und sein “Aua, das tat weh!” haben uns dabei überhaupt nicht interessiert. Wie sagt man schließlich so schön: Wer redet wie ein Mann, der muss auch einstecken können wie ein Mann. Für uns war diese sadistische Erziehung absolut witzig, harmlos und ein riesiger Spaß, den wir jederzeit genau so wiederholen würden.