Sklave wird im Hotelzimmer von Sophia vollger*tzt
Ich betrete das Hotelzimmer – selbstbewusst, überlegen, eiskalt. Mein devoter Sklave kniet bereits nackt auf dem Boden.
Es folgt, worauf er sich insgeheim gefreut hat: Meine Spucke, großzügig, kontrolliert und voller Verachtung. In sein Gesicht, auf seinen Körper – jede Geste ein Zeichen meiner absoluten Macht. Für ihn ist es Erniedrigung.
Für mich – pure Lust an Kontrolle.